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Homeschooling oder: Grosswerden ohne Schule ... Informationen und Gedanken zu einem abwägigen Thema

Von Home-Schoolern spricht man seit einiger Zeit, wenn Eltern oder Erziehungsberechtigte ihre Kinder nicht (oder nicht mehr) zur Schule schicken wollen, sondern sie aus irgendwelchen Gründen zu Hause unterrichten. In der Schweiz ist Home-Schooling (also "Schule Daheim") bis jetzt eigentlich kein Thema; verlässliche Zahlen darüber, wieviele Eltern ihre Kinder hierzulande weder einer staatlichen noch einer privaten Schule (auch keiner freien oder alternativen!) anvertrauen fehlen zwar, aber viele sind es nicht! Dennoch: das Phänomen sollte auch uns zum Nachdenken bringen.

Ich wurde zum ersten Mal hellhörig und unruhig, als ich während einer Reise durch die USA von Barb und ihrer Familie davon hörte, dass es dort bereits eine grosse Zahl passionierter Home-School-Familien gäbe und sie ihre Tochter auch "home-schoolen" wollten. Das war in den 1980erjahren! Die Idee, dass Eltern sich einfach nicht darum kümmern, dass ihre Kinder eigentlich mit 6 oder 7 Jahre in eine Schule gehen müssten, sondern sie ungestört weiter so aufwachsen und leben lassen, wie sie bis zu diesem Augenblick gelebt haben, diese Idee faszinierte mich: einfach frei aufwachsen, so intensiv weiterleben wie vor dem Eintritt in den Kindergarten oder die Schule ... Ungehindert zwischen dem Stadtpark, dem Haus der Freundin, der komischen kleinen Fabrik und den geheimnisvollen alten Häusern jenseits des Parks hin und her pendelnd, sein Gebiet spielend, schauend, ausprobierend in Bezug auf Dinge, Menschen, Themen und Orte allmählich ausdehnend, ein wenig gegängelt, ermutigt oder zurechtgewiesen von den Eltern mit ihren Ideen von dem, was man tut und nicht tut, wann man zu Hause zu sein hat und was zu gefährlich ist ... aufwachsen wie damals, als ich ein kleiner Junge war!? Aber ... Aber: "Nein Barb", begann ich (sonst nicht schüchtern, wenn es um kritische Gedanken zum Thema Schule und Bildung geht), "nein: da bleiben die Kinder doch in einer ungeheuer engen Welt stecken. Sie brauchen doch die verschiedenen Anregungen, denen sie in der Schule ausgesetzt sind. Es wird ihnen doch sicher auch bald langweilig ohne Schule ...". "Langweilig - ohne Schule? Die Gefahr ist umgekehrt doch grösser, oder nicht? Und was die Anregungen angeht, die die Schule in so vielfältiger Weise anbieten soll: ist es nicht vor allem die Aufforderung, gehorsam unzählige Einzelheiten über Geschichte, Musik, Sprachen, Grammatik und weiss der Henker was auswendig zu lernen und dabei still zu sitzen, keinen "Lärm" zu machen, nicht zu lachen, nicht rumzuschmusen und sich nicht aufzulehnen gegen diese zerstückelte Schulweisheit. Ist diese "Vielfalt" nicht ziemlich ärmlich gegenüber der Vielfalt und der Faszination einer lebendigen Nachbarschaft mit ihren ganz verschiedenen Menschen, mit all den besonderen Plätzen und Verstecken, den mit den wechselnden Jahreszeiten und dem allmählichen Grosswerden sich wandelnden Liebhabereien, Gewohnheiten, Beschäftigungen und Beziehungen etc.? Ist die Schule eine wirkliche Konkurrenz, wenn wir Lebendigkeit und Vielfalt, Echtheit und Intensität als Masstab für die Art von Umgebung nehmen, die wir unsern Kindern wünschen?"
"Ja aber ..., die Isolation der Kinder: den ganzen Tag allein zu Hause, vielleicht auf Gedeih und Verderben einer überbehütenden, sich an das Kind klammernden Mutter oder einem ebensolchen Vater ausgesetzt ... und dann die Komplexität unserer Zivilisation, da braucht's doch einfach die Schule ..." "Gerade diese Komplexität lässt sich ausserhalb der Schule vielleicht besser verstehen, und dann: weshalb Isolation? Da sind andere Familien, andere Kinder, Nachbarn, ExpertInnen aller Art, Strassen, Hinterhöfe, Bibliotheken ... Auch Schulen bieten immer wieder interessante Programme an ... Weshalb Isolation?" "Und der schrecklich konservative Familienbegriff, der hier so unkritisch gefeiert wird ... diese kleinbürgerliche Mittelstandsidyllen ... diese Verwöhnungspäda ..."

Zahlen und Fakten
Mehr und mehr Fachleute in den USA, so berichtete die New York Times vor einigen Monaten, sind durch den Trend zum Home-Schooling beunruhigt. In den 70er Jahren lag die Zahl der Kinder, die zu Hause unterrichtet wurden, bei ca. 15,000, wobei es sich vor allem um Kinder aus fundamentalistisch-evangelikalen Familien handelte. Seit einigen Jahren wird Home-Schooling von immer weiteren Kreisen als reelle Alternative zu einer staatlichen oder privaten Schule betrachtet. Man nimmt an, dass heute bereits rund 1% der schulpflichtigen Kinder in den USA zu Hause unterrichtet werden. In absoluten Zahlen sind dies 500,000 bis 800,000. Ca. die Hälfte davon entscheidet sich auch heute vorwiegend aus religiösen Motiven für diesen Weg; immer häufiger sind es jedoch "pädagogische" Gründe.
"Home-Schooling ist in den USA und in England sicher auch deshalb so populär, weil das öffentliche Schulwesen dort wirklich in einem total katastrophalen Zustand ist. Da scheint jede einigermassen praktikable Lösung besser als der Weg in die Schule", sagt Roger Auffrand, Paris, zu der noch immer steigenden Zahl von Home-Schoolern in den USA.
Nach einer Anzahl von Prozessen ist Home-Schooling heute in allen amerikanischen Bundesstaaten erlaubt. In vielen von ihnen ist es durch besondere Gesetze geregelt. In der Regel ist kein LehrerInnenpatent nötig, um seine Kinder (evtl. auch zusammen mit Nachbarkindern) unterrichten zu dürfen. Nur in Iowa müssen Home-School-LehrerInnen eine reguläre LehrerInnenausbildung vorweisen. In fast allen Bundesstaaten müssen - und das verhindert natürlich, dass es hier zu allzu freien Entwicklungen kommt - Kinder, die zu Hause unterrichtet werden oder dort ohne eigentlichen Unterricht aufwachsen, einmal im Jahr eine Prüfung absolvieren, die Aufschluss über ihre schulischen Leistungen gibt. Diese sind im Durchschnitt - das ergab eine 1986 durchgeführte, von den Medien jenseits des Atlantiks heftig diskutierte Untersuchung des US-Amerikanischen Erziehungsdepartements - im durchschnitt wesentlich besser als die Schulleistungen von Kindern, die eine reguläre Schule besuchen. Neben der im allgemeinen vermutlich intensiveren individuellen Betreuung und der geringeren Zahl von mit Langeweile, Abwarten und Nicht Drauskommen verbrachten Stunden, spielt hier sicherlich auch die Tatsache eine Rolle, dass Familien, die sich zum Home-Schooling entschliessen, zum grössten Teil der Mittel- oder Oberschicht zugehören, dass ihr Milieu also insgesamt bereits besser auf die in der Schule zu erbringenden Leistungen vorbereitet.
Die Home-Schooler in den USA sind inzwischen gut organisiert. Ca. 60 bis 70 Vereinigungen kümmern sich um juristische und pädagogische Beratung, stellen besonderes Unterrichtsmaterial her, organisieren lokale und regionale Austauschgruppen und Konferenzen, werben bei den staatlichen Schulverwaltungen und der Öffentlichkeit um Verständnis, entwerfen und propagieren Programme, durch die die Zusammenarbeit zwischen den Gemeinden, den lokalen Schulen und den Home-Schoolern gefördert werden soll.
In England und Frankreich ist Home-Schooling ebenfalls erlaubt. Während in England rund 2,500 bis 3,000 Familien ihre Kinder nicht zur Schule schicken, sind es in Frankreich, laut Roger Auffrand, nur rund 80. Probleme mit den Behörden gibt es in Frankreich (im Gegensatz zu England, wo Home-Schooler und Schulverwaltung eher Mühe zu haben scheinen, miteinander in ein offenes Gespräch zu kommen) nicht: "Der familiäre und gesellschaftliche Druck, die Angst, den "Anschluss" zu verpassen, und die Isolation tragen viel mehr zur Wiedereingliederung der Kinder in die Schulen bei, als eventuelle Massnahmen der Behörden. (Auffrand, Okt. 1990 S.3).
Die Gesetzgebung in Frankreich ist in der Tat sogar noch liberaler als in den USA und eindeutig freier als in der Schweiz, wo das freie Lernen in den meisten Kantonen dadurch begrenzt wird, dass "Privatunterricht" nur dann genehmigt wird, wenn er von einer patentierten Lehrkraft erteilt und der jeweils geltende Lehrplan sicher eingehalten wird.
Die Gründe, aus denen Kinder nicht zur Schule geschickt werden, sind auch in Frankreich sehr vielfältig, zum Teil einander vollkommen entgegengesetzt: "Relativ häufig sind bei uns allein erziehende Mütter, die auf dem Lande leben und ihre Kinder wegen irgendeiner ungelösten persönlichen Schwierigkeit nicht in die Schule schicken wollen oder können", erklärt R. Auffrand am Telefon. "Da sind Gespräche und Kontakte wichtig, wenn die Sache nicht schief gehen soll. Oft beginnen die Kinder mit 11 oder 12 Jahren gegen die Sonderbehandlung und die Isolation zu rebellieren. Isolation ist in Frankreich zur Zeit überhaupt das vielleicht grösste Hindernis. Es gibt noch keine Zusammenschlüsse von Home-Schoolern wie in den USA oder in England. Man glaubt bei uns doch noch - natürlich ist es eine Täuschung -, dass das Schulsystem irgendwie zu retten sei."

Herausforderungen an unser Bildungswesen
Die im vorliegenden Heft abgedruckten Erfahrungsberichte bestätigen was R. Auffrand immer wieder betont: die Gründe, aus denen Kinder nicht zur Schule geschickt werden, sind äusserst vielfältig und zum Teil durchaus "problematisch". Verschieden ist auch das, was von den einzelnen letztlich unter Home-Schooling verstanden, wie Home-Schooling gelebt wird: für die einen geht es darum, eine unhaltbar gewordenen Schulsituation für eine gewisse Zeit zu überbrücken, indem man sein Kind zu Hause unterrichtet, während man sich nach einer anderen Lösung umschaut. Für andere geht es darum, den Kindern eine Schule zu ersparen, die nicht mehr das ist, was sie war, bevor sie von linken TräumerInnen unterwandert wurde, bei denen nichts mehr gelernt und verlangt wird. Wieder andere möchten ihr(e) Kind(er) in christlicher Atmosphäre erziehen (was natürlich wieder ganz unterschiedliche Bedeutungen haben kann).
Da, wo wir mit den Motiven oder der Praxis der Home-Schooler nicht einverstanden sind, stellt sich eine erste grundsätzliche Frage, die auch unser Bildungswesen angeht: Sind wir (als VertreterInnen einer Behörde, als "Staat" oder "Volk") berechtigt oder gar verpflichtet, Menschen das Recht abzusprechen, die Erziehung ihrer Kinder nach ihren Vorstellungen zu gestalten? Wo "muss" der Staat regulierend eingreifen und wie soll er es tun? Wo wird der staatliche Eingriff zur unangemessenen Einmischung?

In der Schweiz sind die Bedingungen, unter denen "Privatunterricht" erlaubt ist, ziemlich streng, das Mass staatlicher Kontrolle und Einmischung ist relativ hoch. Im Konfliktfall können die Kinder unter Vormundschaft gestellt und auf diese Weise endgültig zum Besuch eines "geregelten Unterrichts" gezwungen werden. Man sagt, das geschehe zum Schutze der Allgeheimheit. Geht es nicht viel eher darum, zu vermeiden, dass zu frei gedacht und zu selbstsicher gehandelt wird, oder sind diese beiden Dinge dasselbe? Steckt hinter den relativen engen Bestimmungen zum "Privatunterricht" vielleicht dieselbe Angst vor der Freiheit, die unser Staatswesen insgesamt ziemlich stark zu prägen scheint. Wenn ja, weshalb diese Angst?
Da, wo Home-Schooling nicht einfach als mehr oder weniger traditionelles Unterrichten in einem (oft vielleicht wirklich) humaneren Rahmen, sondern als bewusstes sich Distanzieren von unseren herkömmlichen Vorstellungen von Schule, Lernen und Bildung aufgefasst und praktiziert wird, da tauchen weitere, wichtige und spannende Fragen auf, wichtig und spannend auch für uns, obwohl das Schweizer Bildungswesen - trotz innern Elends und innerer Verödung - verglichen zu den USA, zu England oder Frankreich offenbar noch ein sehr grosses Ansehen geniesst: Die Menschen, die sich für eine radikale Abkehr von der Schule und für die freie Entwicklung in einer lebendigen Gemeinschaft entscheiden, können uns helfen, durch die zähe Kruste von "Bildung", die uns und andern den Zugang zu unserem eigentlichen Wesen oft so schwer macht, hindurchzukucken und eine Ahnung von der Welt zu bekommen, die sich unter dem in uns angesammelten Bildungsschutt und unter den Bergen von (brav ausgeführten oder trotzig verweigerten) Befehlen und Anordnungen unserer Schulzeit verbirgt. Verglichen mit dem, was "das Leben" uns jeden Tag anbietet oder aufzwingt, scheint das (Lern)-Angebot der Schule tatsächlich ziemlich einseitig und unattraktiv. Man vermittelt uns dort zwar viel "Stoff", aber das eigentliche Lernen scheint an andern Orten und zu andern Zeiten statt zu finden. "Wenn wir Lernen in die Schule einschliessen, wie wir es heute tun", sagt John Holt, "dann nimmt das Lernen und das Lehren in unserer Gesellschaft nicht zu sondern ab. Was Menschen klug, neugierig, aufmerksam, kompetent, selbstsicher, einfallsreich und ausdauernd-, im weitesten und besten Sinne intelligent macht ... ist die Möglichkeit, in ihrem Leben eine Menge interessanter Dinge tun zu können, Dinge, die ihnen wichtig sind, Dinge, die ihre Erfindungsgabe, ihre Fähigkeiten und ihr Urteilsvermögen herausfordern und die für ihr Leben und für das Leben der Menschen um sie herum wesentlich sind (Holt 1981, S. 345/46)".
In dem Mass wie die Schule (grösstenteils auf Grund ihrer Grösse und Trägheit, zum Teil auch auf Grund ihrer relativen Stumpfheit) reiches und interessantes leben hemmt, verhindert sie also das, wofür sie doch scheinbar zuständig ist, nämlich Lernen.

Home-Schooling: Eine konkrete Utopie
Home-Schooling in seiner radikalen Form ist ein Weg, der heute vermutlich nur von wenigen wirklich gegangen werden kann, da er einen Lebensstil und eine Umgebung voraussetzt, die nicht zu 99 oder zu 97% von Terminkalendern und Agendas, von Sachzwängen, Karriererücksichten, Effizienz- und Profitdenken beherrscht wird.
Vom Aufwachsen in einer reichen, lebendigen Gemeinschaft oder Nachbarschaft habe ich gesprochen, nicht von einer gestressten, hektischen, kalten Umwelt. An Büsche und Bäume, Musse, verkehrsarme Plätze und Strassen, kleine Läden, freundliche Postboten, Werkzeugschuppen, Gemeinschaftsräume, gemütliche, wohnliche Wohnungen, Bücher, Menschen, Neugier, Anteilnahme und ähnliche Dinge denke ich, wenn ich mir eine Welt vorstelle, in der wieder mehr Platz für das ineffiziente, suchende, träumende, fragende Wesen Mensch (sei es nun jung oder alt) ist.
Der machbare, "vernünftige" Weg scheint angesichts der Welt, in der die meisten von uns heute leben, der zu sein, den H. von Hentig vor 20 Jahren als "Entschulung der Schule" bezeichnet hat und von dem im vorliegenden Heft unter dem Stichwort "Community Education" deshalb auch die Rede sein soll.

Viele Formen von Schule, darunter auch "Schule daheim" sind gewiss besser als die grossen, noch aus dem letzten Jahrhundert stammenden Lernfabriken, die unsere Bildungslandschaft heute noch prägen. Die Zukunft aber liegt weder im Gewimmel der tausend alternativen noch in den langen Gängen der traditionellen Schulen. Die Zukunft, die ich mir wünsche, liegt vielmehr in der Idee der Bildung ohne Schule ... Aufwachsen ohne Schul- oder Unterrichtspflicht? Aufwachsen in einer anregenden, offenen Welt ...? Heute eine Utopie, gewiss. - Um so wichtiger, dass wir darüber nachdenken, davon träumen und davon sprechen.

LITERATUR
Auffrand, Roger: Apprendre sans Ecole ou: Ecole a la Maison. In: "Possible", Oktober 1990 S. 2 ff
Celis, William: A growing number of parents are opting to teach at Ì Ìhome. New York Times, 22nd of Nov. 1990
Hentig, Hartmut von: Guerna Vaca oder: Alternativen zur Schule. Stuttgart 1971 (inzwischen eine Art Klassiker der Schulkritik. Kurz, präzise, informativ und differnziert. Die Anschaffung lohnt sich!)
Herz, Otto: Die Praxis hat begonnen: Anlässe und Ansätze für community Education. Rede auf der bundesweiten Fachtagung "Schule - Nachbarschaft - Gemeinde - Community Education" vom 3.11.1988 / COMED-Material 4/1990
Holt, John: Teach your own. Delacorte Press, Laurence 1981
Keller, Olivier: Bildung ohne Schule. Eine Fallstudie. Unveröffentlichtes Manuskript, entstanden als Facharbeit im Rahmen der Lehrerausbildung an der Abt. Lehrerseminar der Kantonsschule Sargans, März 1991
Zimmer, Jürgen: Die vermauerte Kindheit. Bemerkungen zum Verhältnis von Verschulung und Entschulung. Weinheim und Basel 1986

Von Martin Näf, Basel, Ursprünglich erschienen in „Endlich .... Zeitung für ein freies Bildungswesen" Nr. 2, Juni 1991

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