Noch einmal Indien!

Ich bin heute früh in Delhi angekommen. Gestern, um 13. 11. 2005, war ich noch in Basel und habe gepackt. Es war ein friedlicher Tag. Keine Aufbruchshektik wie bei meiner Abreise vor einem Jahr. Alles ging leicht von statten. Kurz nach 17:00 bin ich geflogen. Um 07:30 Ortszeit (03:00 Schweizer Zeit) bin ich in Delhi angekommen.

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Japan und USA

Ich flog nach Japan und die USA. Da blieb ich fast drei Monate. Ich wollte eigentlich viele Schulen und Nicht-Schulen ansehen und prominente Pädagogen und nicht-mehr Pädagogen und Pädagoginnen interviewen. All das machte ich an Schluss nicht, sondern ich sass meist an Amies Küchentisch in Davis, Kalifornien und recherschierte und schrieb.

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Wie Reisen blinde Leute?

Nun ja - sie packen einen Rucksack oder einen Koffer und rufen ein Taxi oder stellen sich an die nächste Ausfallstrasse in die grosse weite Welt, den Daumen hoffnungsfroh nach oben gestreckt! - Auch in diesem Bereich gilt: Die Geschmäcker sind verschieden, und "den blinden Menschen" gibt es allenfalls auf dem Papier. Wir sind von einander so verschieden wie - naja, wie Menschen eben verschieden sind voneinander! Und wenn es um's Reisen geht ist es nicht anders: Die Einen ziehen Pauschalreisen vor -, entweder ganz "gewöhnliche", die sie irgendwo buchen, oder solche, die beispielsweise vom Schweizerischen Blinden- und Sehbehindertenverband speziell für diese "Klientel" organisiert werden. - Erschienen im SBV-Kalender 2000, Martin Näf

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Geschichten und Begegnungen auf meinen Reisen

Ich lerne sehr gerne andere Menschen und Sitten kennen und ich höre unendlich gern Geschichten. Reisen bedeutet aber auch, aus meinem gewohnten Schema auszubrechen und mich auf neue persönliche Erfahrungen einzulassen. Und beim Reisen stelle ich mich auch besonderen Herausforderungen, sie animieren mich nachzudenken und mich mit grundlegenden Lebensfragen auseinanderzusetzen. - Hendicap Forum 2006 5

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