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Mein Überich ist unzufrieden, und ich?

Mein Überich ist unzufrieden. Seit Wochen hänge ich bloss so rum, tue nichts "anständiges", wie es sagt, bin unkonzentriert und unentschlossen.

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Recognising another World. John M. Hull (Englisch)

In diesem 2001 erschienenen Artikel plädiert der bekannte englische Religionspädagoge John M. Hull für eine Neubewertung der Blindheit als einer eigenartigen.

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Wie dunkel ist das dunkel? Blindheit als produktive Herausforderung

Auf dem Ausflug in das Land der Wahrheit wollen wir uns einen Führer nehmen, der sich besonders mit dem Thema "Wahrnehmung" befasst und dabei auf einige ungewöhnliche Fragen gestossen ist. Es handelt sich um einen der relativ seltenen Pioniere, die den vorhin erwähnten breiten wissenschaftlich-philosophischen Dialog über das Phänomen der Blindheit wollten, und die selbst - wie ich meine wesentliches - zu diesem Dialog beigetragen haben. Unser Führer ist der Franzose Jacques Lusseyran, der in den 1970er Jahren vorallem durch seine Autobiographie "das wiedergefundene Licht" auch im deutschen Sprachraum recht bekannt war..

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blinder Reisender. « Die Welt ist auch hinter dem Sichtbaren gross»

Im Gespräch mit Andy Keller erzählt Martin Näf von seinen Reisen und davon, was er dabei erlebt und was ihn bei seiner Entdeckung fremder Welten besonders fasziniert. - Das Gespräch führte Andy Keller, GLOBETROTTER-MAGAZIN herbst 2012

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Die Situation taubstummer Menschen

Schon längst warten indessen die Taubstummen auf uns, dass wir ihrer gedenken und auf ihr Loos zu sprechen kommen. Sie hören uns freilich nicht, aber eben darum verdienen sie es; dass wir in theilnehmender Liebe uns mit ihnen beschäftigen.

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Blindenunterricht

Nach allem Vorangegangenen mag es nun am Platze sein, über den Blinden- und Taubstummen- Unterricht selber, über das Wesen, die Mittel, die Schwierigkeiten, die Resultate ""desselben noch einige Mittheilungen zu machen. Eine förmliche Theorie dieses Unterrichtes, wenn auch nur in enzyklopädischer Form, aufzustellen, darum kann es sich freilich hier nicht handeln, dazu ist Ort und Zeit nicht vorhanden, dazu bedürfte es überdies eines eigentlichen Fachmanns. Aber einige Andeutungen hierüber sollten doch dem Laien willkommen sein und werden gewiss sein Interesse erwecken.

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James Holman: Voyage around the World, Including Travels in Africa, Asia, Australasia, America, etc. etc. from 1827 to 1832

The passion for travelling is, I believe, instinctive in some natures. We have seen men persevere in their enterprises against the most formidable obstacles; and, without means or friends, and even ignorant of the languages of the various countries through which they passed, pursue their perilous journeys into remote places, until, like the knight in the Arabian tale, they succeeded in snatching a memorial from every shrine they visited. For my own part, I have been conscious from my earliest youth of the existence of this desire to explore distant regions, to trace the varieties exhibited by mankind under the different influences of different climates, customs, and laws, and to investigate with unwearied solicitude the moral and physical distinctions that separate and diversify the various nations of the earth.

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James Holman: Reise um die Welt, 1. Band, London 1834, Beginn von Kapitel 1

Die Leidenschaft zu reisen ist, so glaube ich, ein instinktiver Teil mancher Naturen! Wir haben Menschen gesehen, die ihre Vorhaben trotz grösster Hindrnisse verfolgten und– ohne Mittel und Freunde, ja sogar ohne die Kenntnis der Sprachen der Länder, durch die sie reisten – auf gefährlichen Wegen in entfernteste Gegenden vorstiessen, um, wie der Held in den arabischen Märchen, von jedem besuchten Ort eine Erinnerung mit sich zu nehmen.

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About my parents and their background

My mom, Annemarie Näf-Clémann (1927-2004), was a medical doctor. She was the second of three girls. Their father, Ernest Clémann (1873-1932), was an adventurous and romantic guy from Ilzach, near Mulhouse, Alsace. He had left Europe around the turn of the 20th century working for the Paris based company of J. Ullmann Jewlers in Vladivostok until 1916. After world war I he settled down in Peking, where he married my grandma. He died when his youngest girl, my mom's little sister, was only a few months old. My grandma, Mary Clémann-Lu (1900-1977), half chinese and half german, raised the three girls pretty much by herself. She turned the small business, her husband had started, into a successful silver manufacturing workshop, which she managed until the communists of Mao Tse Tung took power in Peking in 1949. At that time my mom and her older sister were studying in Europe, thinking that they would return to China as soon as they were done with their studies. However, world history took a different turn. After the final defeat of General Chiang Kai-Shek and the official creation of the People's Republic of China on October 1st 1949 my grandma was now considered a capitalist exploytor. She was forced to give up her business. After two stressful years she was finally able to leave for Europe together with her youngest daughter, who was just turning 20.

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