"Der Einwand: „Wenn die Kinder nicht mehr zum Lernen, und zwar zum regelmäßigen und systematischen Lernen gezwungen werden, werden die meisten Kinder bald überhaupt nichts mehr lernen oder höchstens noch gelegentlich spielerisch” ist nichts als eine alberne Phrase, mit der der Staat und die Schulmänner allen Kritikern bange zu machen suchen, weil sie den Kindern andauernd obligatorische Dinge einpauken, die das Kind abstoßen, langweilen und dessen Notwendigkeit oder Nützlichkeit es - meist mit vollem Recht - nicht einsieht. Überdies meist in einer Lebenszeit, wo das Kind dafür geistig noch gar nicht reif ist." - Walter Borgius

Peter und der Wolf. Über das Klavierspiel und die Wege des Lernens und Entlernens

"Unterricht" verhindert oder beeinträchtigt oft genau das, was er eigentlich fördern will. Die Geschichte meines Klavierunterrichts scheint mir dafür ein bezeichnendes Beispiel.

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Die Grille und die Ameise oder: Wie viel Pensionskasse braucht der Mensch?

Eine alte Frage, an billigen Küchentischen, auf zugigen Bahnsteigen und sandigen Sandstränden tausendfach erörtert und dennoch stets auf's Neue aktuell!

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Andrea Sartis Tagebuch

Ich bin so glücklich gewesen, als es angefangen hat! So glücklich! Und jetzt - ich weiss nicht, wie ich mich fühlen soll: Traurig; froh, dass es vorbei ist...

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