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Meine Eckdaten in tabellarischer Form

 

1955 bis... wo fange ich an, wie gehe ich weiter, wie viele Abwege mache ich, wie viele Zusätze und philosophische Ergänzungen....

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Ein paar Zeilen über mich

Ein paar Zeilen über mich? Vielleicht darüber, wie's war, als ich 1955 geboren wurde? Vielleicht darüber wie's war, als ich als Säugling wegen erhöhten Augendrucks immer wieder in die Klinik nach Zürich musste? Vielleicht darüber ...

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INNENANSICHTEN EINES BLINDGÄNGERS

So anders als andere Menschen sind wir Blinden ja nicht. Wir haben unsere Hoffnungen und Ambitionen, unseren Frust, unsere grossen und kleinen Freuden, unseren täglichen Ärger und Stress. Je nach Typ und Situation überwiegen einmal die frohen und dann wieder die dunkeln Töne. Aber mit dem weissen Stock und "ohne zu kucken" durch den Verkehr einer Stadt wie Basel zu pilgern, das ist manchmal schon ein Erlebnis der besonderen Art! - Martin Näf, BAZ Beilage, 5 2003

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Bilder sagen mehr als tausend Worte

Deshalb, und weils' auf diesen Seiten sonst so wenig Bilder gibt: hier ein kleiner fotographischer Spaziergang durch mein Leben.

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Depression

Mein Inneres hat viele Räume. Unter ihnen viele helle, reich ausgestattete, aber auch ein paar beklemmend stille und leere. Räume voll schmerzlicher Sehnsucht. Räume, in denenmeine Stimme ungehört verhallt. Räume, in denen ich orientierungslos umhertaste. Räume, in denen es nur kahle Wände und Leere gibt. Räume, in denen nur meine Sehnsucht zu spüren ist.

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Behindert? Ein Mail

Es ist schon etwas eigenes mit diesem Behindertsein. Man ist ja ein Mensch wie jeder andere, so wird einem von allen Seiten und zu fast allen Zeiten beteuert, aber in meinem Gefühl ist diese gute Nachricht offenbar noch nicht angekommen, obwohl ich andauernd in meiner Psyche herumwerkle und sie bzw. mich in Sachen Selbstbewusstsein auf Vordermann zu bringen versuche.

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Epilepsie und ... nichts vergessen

Ich habe alles vergessen und alles ist da. Was bedeutet mir zum Beispiel Blindheit? Hat es jetzt noch eine Bedeutung? Bedeutet es mehr als früher? Was bedeutet jetzt Schwulsein? Was bedeutet mir Lähmung? Was bedeutet mir das Laufen und der Rollstuhl, in dem ich jetzt sitze? Was bedeutet mir Vergesslichkeit? Verdränge ich, was ich nicht wissen will? Ich bin vielleicht ein anderer Mensch geworden, und ich bin gleichzeitig unverändert der gleiche geblieben oder ...?

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Rückschau - Vorschau

Vieles habe ich weggeworfen, damals, aber die Tagebücher, die habe ich wieder vorgeholt, und erstaunt gemerkt, dass ich nicht erst in den 1990erjahren, sondern unmittelbar nach der Matur angefangen habe Tagebuch zu schreiben. Ich war gerade 55 geworden und ich hatte beschlossen, jetzt endlich das zu tun, was ich immer wieder vor mir hergeschoben hatte: Zu kündigen und zu reisen. Ich hatte Zeit, auch in die Vergangenheit abzutauchen und zu lesen was ich dort festgehalten habe.

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Immer wieder Sex

Sex und Liebesgefühle aller Art stehen seit Tagen wieder einmal wie drängendes Grundwasser in meinen Kellern. Ich versuche sie zu ignorieren, versuche zu „arbeiten", doch sie drücken aus allen Ritzen, steigen durch die Wände hinauf in die bewohnten Gemächer ...

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Ich bin ganz dein ... ich bin ganz mein

Es gibt Tage und Wochen, während welcher mich diese ganze Sache überhaupt nicht beschäftigt. Dann aber, an einem harmlosen Tag ohne Pflichten und Ablenkungen, an einem Tag wie heute, schleicht sich die Erregung an, breitet sich aus und nimmt von mir besitz. Gestern dachte ich noch an Bücher, wichtige Gedanken, grosse Projekte zur Förderung der Menschheit. Alles war hell und klar in mir, und heute bestehe ich scheinbar nur noch aus sexuellen Fantasien und körperlicher Unruhe und Lust.

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