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Meine Eckdaten in tabellarischer Form

 

1955 bis... wo fange ich an, wie gehe ich weiter, wie viele Abwege mache ich, wie viele Zusätze und philosophische Ergänzungen....

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Ich könnte 20, 30 KM pro Tag gehen ...

Ich könnte 20, 30 km pro Tag gehen, und ich gehe kaum einmal zwei oder drei! Meine Hände könnten bauen, könnten Kisten schleppen, Wunden verbinden, könnten Holz spalten, pflanzen und ernten, und ich brauche sie nur gerade um ein wenig zu tippen oder Klavier zu spielen! Meine Stimme klingt mächtig, doch es vergehen Tage, ja Wochen, während welcher ich sie selbst kaum höre ...

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Liebe Angelika, November 1990

Du hast lang nichts von mir gehört. Give me shit for it! - Mach mir Vorwürfe! - Ja, ja! Schlagt mich doch, schlagt mich, ich hab's verdient!

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Angelika, 13.1.1992

Wie herrlich war's doch auf der Petersinsel,
wie frühlingshaft und warm,
und wie romantisch doch die Pferde grasten
vor uns'res Zimmer weiten Fenstern! Weiter ...

Lieber Armin, 10. Juli 1990

Es würde Dir gefallen, mit mir in Briefkontakt zu bleiben bzw. zu treten. Ja. Eine spannende Idee! Aber wie anfangen? ...
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James Holman: Voyage around the World, Including Travels in Africa, Asia, Australasia, America, etc. etc. from 1827 to 1832

The passion for travelling is, I believe, instinctive in some natures. We have seen men persevere in their enterprises against the most formidable obstacles; and, without means or friends, and even ignorant of the languages of the various countries through which they passed, pursue their perilous journeys into remote places, until, like the knight in the Arabian tale, they succeeded in snatching a memorial from every shrine they visited. For my own part, I have been conscious from my earliest youth of the existence of this desire to explore distant regions, to trace the varieties exhibited by mankind under the different influences of different climates, customs, and laws, and to investigate with unwearied solicitude the moral and physical distinctions that separate and diversify the various nations of the earth.

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Blindenunterricht

Nach allem Vorangegangenen mag es nun am Platze sein, über den Blinden- und Taubstummen- Unterricht selber, über das Wesen, die Mittel, die Schwierigkeiten, die Resultate ""desselben noch einige Mittheilungen zu machen. Eine förmliche Theorie dieses Unterrichtes, wenn auch nur in enzyklopädischer Form, aufzustellen, darum kann es sich freilich hier nicht handeln, dazu ist Ort und Zeit nicht vorhanden, dazu bedürfte es überdies eines eigentlichen Fachmanns. Aber einige Andeutungen hierüber sollten doch dem Laien willkommen sein und werden gewiss sein Interesse erwecken.

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Die Situation taubstummer Menschen

Schon längst warten indessen die Taubstummen auf uns, dass wir ihrer gedenken und auf ihr Loos zu sprechen kommen. Sie hören uns freilich nicht, aber eben darum verdienen sie es; dass wir in theilnehmender Liebe uns mit ihnen beschäftigen.

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Wie dunkel ist das dunkel? Blindheit als produktive Herausforderung

Auf dem Ausflug in das Land der Wahrheit wollen wir uns einen Führer nehmen, der sich besonders mit dem Thema "Wahrnehmung" befasst und dabei auf einige ungewöhnliche Fragen gestossen ist. Es handelt sich um einen der relativ seltenen Pioniere, die den vorhin erwähnten breiten wissenschaftlich-philosophischen Dialog über das Phänomen der Blindheit wollten, und die selbst - wie ich meine wesentliches - zu diesem Dialog beigetragen haben. Unser Führer ist der Franzose Jacques Lusseyran, der in den 1970er Jahren vorallem durch seine Autobiographie "das wiedergefundene Licht" auch im deutschen Sprachraum recht bekannt war..

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Recognising another World. John M. Hull (Englisch)

In diesem 2001 erschienenen Artikel plädiert der bekannte englische Religionspädagoge John M. Hull für eine Neubewertung der Blindheit als einer eigenartigen.

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